Rezepte lowcarb

Rezept Pinien Lebküchlein mit zweierlei Überzug zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

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Langsam wird es weihnachtlich … der 1. Advent naht.
Am Sonntag ist es schon soweit und deshalb habe ich heute ein schön würziges Lebkuchenrezept für euch…

Pinien Lebküchlein mit zweierlei Überzug – zuckerfrei, Low Carb, Lchf und Keto

Zutaten für 23 Stück:

  • 2 Eier Gr. M
  • 100 g Pudererythrit (erhältlich HIER)
  • 1 Pr. Salz
  • 1/2 Tl. Limettenabrieb (Zitrone geht auch)
  • 1/2 Tl. Orangenabrieb
  • 1/2 Tl. gemahlene Vanilleschote
  • 2 Tl. Lebkuchengewürz
  • 1 El. 40% Rum
  • 10 Tropfen Bittermandelaroma
  • 100 g Mandelstaub  (erhältlich HIER)
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 25 g Pinienkerne
  • ein paar Pinienkerne als Dekor
  • 20 g Pudererythrit  (erhältlich HIER)
  • 1 El. Wasser
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanilleschote
  • 50 – 80 g Schokoladenzauber  (erhältlich HIER)

Und so gehts:

  • Die Eier zusammen mit den Gewürzen in eine Schüsse geben.
  • Das Pudererytrhit zufügen.
  • Alles zusammen aufschlagen bis eine cremige Masse entsteht. (ca. 10 Min.)
  •  Den Mandelstaub, die gemahlenen Haselnüsse und die Pinienkerne unterrühren.
  •  15 Minuten ruhen lassen.
  •  23 Kugeln rollen und diese auf ein mit Backpier ausgelegtes Blech legen.
  •  Die Kugeln etwas flach drücken und die Seiten abrunden.
  •  Die Hälfte der Lebküchlein mit Pinienkernen dekorieren.
  •  Für ca. 20 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze backen.
  •  In der Zwischenzeit den Guß aus Pudererythrit, Vanille und Wasser anrühren.
  •  Die noch heißen mit Pinienkernen dekorierten Lebküchlein mit dem Guss einpinseln. Die andere Hälfte so lassen.
  •  Alles abkühlen lassen.
  •  Den Schokoladenzauber schmelzen.
  •  Die mit Guss bestrichenen Lebküchlein mit der Unterseite in die Schokolade tunken.
  •  Zum Trocknen auf ein sauberes Backpapier setzen.
  •  Die andere Hälfte mit der restlichen Schokolade bestreichen und mit Pinienkernen dekorieren.

Nachdem die Schokolade fest ist, könnt ihr die Lebküchlein in eine luftdichte Dose packen. Sie ziehen darin nochmal schön durch.
Ich wünsche euch einen schöne besinnliche Adventszeit…lasst es euch schmecken.

Herzliche Grüße

Eure Carmela von kiefernweg.net

PS: Ich freue mich auch über ein Like auf meiner Facebookseite!

Zoodles – Zucchininudeln – mit Bolognese lowcarb

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Zoodles - Zucchininudeln - mit Bolognese lowcarb
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Das Wort Zoodles ist eine Wortschöpfung aus Zucchini und Nudeln und die geniale Variante für alle Nudelliebhaber, die Low Carb essen möchten. Die Zucchini wird als Teigersatz genommen und mit Hilfe eines Spiralschneiders zu langen Spaghetti verarbeitet. Inzwischen ist sie ein echtes Trendfood geworden.
Zoodles - Zucchininudeln - mit Bolognese lowcarb
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Das Wort Zoodles ist eine Wortschöpfung aus Zucchini und Nudeln und die geniale Variante für alle Nudelliebhaber, die Low Carb essen möchten. Die Zucchini wird als Teigersatz genommen und mit Hilfe eines Spiralschneiders zu langen Spaghetti verarbeitet. Inzwischen ist sie ein echtes Trendfood geworden.
Portionen Vorbereitung Garzeit
4 20Min 20Min
Portionen Vorbereitung
4 20Min
Kochzeit
20Min
    Zutaten
    • 800 g Zucchini
    • 2 Schalotten
    • 200 g Tomaten
    • 20 g Butterschmalz
    • 600 g Hackfleisch gemischt
    • 30 g Tomatenmark
    • 1 Knoblauchzehe
    • Paprikapulver
    • Salz und Pfeffer
    • 120 g frisch geriebener Parmesankäse
    Portionen:
    Zutaten
    • 800 g Zucchini
    • 2 Schalotten
    • 200 g Tomaten
    • 20 g Butterschmalz
    • 600 g Hackfleisch gemischt
    • 30 g Tomatenmark
    • 1 Knoblauchzehe
    • Paprikapulver
    • Salz und Pfeffer
    • 120 g frisch geriebener Parmesankäse
    Portionen:
      Anleitungen
      1. Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einem Spiralschneider zu Zoodles verarbeiten.
      2. Die Schalotten pellen und würfeln.
      3. Die Tomaten waschen und ebenfalls würfeln.
      4. Butterschmalz in einer Pfanne erwärmen und darin die Schalotten glasig anbraten.
      5. Anschließend das Hackfleisch dazugeben.
      6. Ist das Hackfleisch ausreichend durchgebraten, das Tomatenmark, die Tomaten und die gepresste Knoblauchzehe hinzugeben.
      7. Gut verrühren und nach Geschmack würzen.
      8. Zum Schluss die Zoodles in die Pfanne füllen und für ein paar Minuten mitbraten.
      9. Auf vier Teller verteilen und mit Parmesankäse bestreuen.
      Nährwerte pro Portion (bei 4 )
      Kalorien   569kcal
      Kohlenhydrate 9,2g
      Fett 38,4g
      Protein 44,2g
      Ballaststoffe 3,05g
      ------------------

      Skaldeman-Ratio: 0,7

      Energie gesamt: 2276 kcal, 569 kcal pro Portion.

      Broteinheiten (BE) gesamt: 3,1. BE pro Portion: 0,78.

      Gefu Spiralschneider findet Ihr hier >>

      Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit wünschen Euch

      Iris und Margret von LCHF Deutschland

       

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      Eine Konditormeisterin ganz zuckerfrei und ketogen – ein Erfahrungsbericht

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      Ja, ihr habt richtig gelesen, die wahrscheinlich größte Zuckerschnute hat es tatsächlich geschafft ihre Ernährung komplett umzustellen und lebt jetzt Low Carb bzw. ketogen.

      Eine Konditormeisterin ganz zuckerfrei und ketogen

      Aber lasst mich mal von Anfang an erzählen…
      Ich war schon von jeher ein Moppelchen…und sogar ein recht glückliches Moppelchen, das gerne Pasta, Brot und Süßes gegessen hat.
      Im Laufe der Jahre stieg dann aber das Gewicht und es kamen erste gesundheitliche Probleme, die ich anfangs ignorierte. Der Blutdruck stieg und musste medikamentös behandelt werden…die Beine lagerten Wasser ein, taten mir nach einem langem Arbeitstag abends ständig weh…und ich wurde immer unzufriedener.
      Da beschloss ich von heute auf morgen mit einer Fastenkur abzunehmen. Ich hatte so eine Kur schon mal Jahre zuvor als Einstieg in eine Diät gemacht und damit einen schnellen Anfangserfolg gehabt. So sollte das wieder sein.

      Doch diesmal war irgendetwas anders, ich merkte keinen Energiestoß wie ich ihn vom Fasten kannte. Ich fühlte mich richtig schlecht. Ja, jeden Tag fühlte ich mich schlechter…schwächer…hatte Kopf- und Gliederschmerzen…Herzrasen. Irgendwas stimmte da nicht, aber was?

      Ich fing wieder an zu essen, ohne schnelle Kohlenhydrate und mit wenig Fett. An meinem Zustand änderte sich dadurch nichts. Ich blieb schwach und war nicht leistungsfähig.
      Ich machte mich im Internet auf die Suche nach Lösungen und stolperte das erste Mal über die ketogene Ernährung mit all ihren „Nebenwirkungen“ die am Anfang eintreten können. Und…Bingo…da war sie die Erklärung!
      Ich hatte mir durch das Fasten die Kohlenhydratspeicher geleert und mich unbewusst in Ketose versetzt. Meine Beschwerden und die Schwäche kamen von der fehlenden Fettzufuhr. Wie soll ein Motor auch laufen, wenn man ihm keinen Treibstoff zuführt?

      Ich begann mich in die ketogene Ernährung einzulesen, kaufte mir Bücher, sah mir Blogs an und startete einen zweiten bewussten Versuch.
      Diesmal blieben die „Nebenwirkungen“ fast komplett aus. Ich nahm viel gute Fette zu mir, aß moderat Eiweiss und nur wenige Kohlenhydrate.
      Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Schon nach wenigen Tagen hatte ich etliche Kilos verloren, am Anfang natürlich viel Wasser. Nach 2 Wochen konnte ich in Absprache mit meiner Ärztin die Blutdruckmedikamente absetzen, die mittlerweile nicht mehr nötig waren, denn mein Blutdruck hatte sich ohne Medikamente im optimalen Bereich eingependelt. Und die Wasseransammlungen in den Beinen wurden auch sichtlich weniger.
      Den ersten Monat aß ich sehr streng und ohne jegliche Nachbauten. Ich musste mich in die neue Ernährungsform erst einfinden und war noch sehr skeptisch, ob das viele Fett wirklich zu einem Abnehmerfolg führen kann.
      Dann entdeckte ich die vielen Möglichkeiten Brot und Gebäcke kohlenhydratfrei bzw. reduziert herzustellen, was mir eine bunte Vielfalt auf meinen Teller brachte und jede Menge neue Motivation.
      Das war vor 3 Monaten…und wie sieht es heute aus?

      Heute bin ich 29 Kilo leichter, energiegeladen und mir geht es einfach nur gut.
      Ich habe kein körperliches Verlangen nach Zucker oder Kohlenhydraten, keine Fressattacken und kann anderen Menschen sogar locker während des Essens zuschauen.
      Ich bin auf einem guten Weg und habe die Ernährungsform gefunden, die mich ans Ziel bringt. Ja, sogar genüsslich ans Ziel bringt, denn ich experimentiere sehr gern in meiner Ketoküche und heraus kommt das ein oder andere leckere Rezept.

      Und eines davon teile ich heute mit euch…die Triangoli della Nonna…von mir lowcarbisiert und ketotauglich gemacht.
      Ein herzhaftes italienisches Mürbeteiggebäck mit Kürbiskernen, das man gerne zu Salami, Käse und einem schönen Glas trockenem Rotwein reicht.

      Triangoli della Nonna

      Ihr braucht für 8 Stück:

      • 1 Kugel Mozzarella
      • 50 g weiche Butter
      • 1 Ei Gr. M
      • 1/2 Tl. Salz
      • 1/2 Tl. Paprika edelsüss
      • 1 Prise Oregano
      • 1 Pr. Pfeffer
      • 1/2 Tl. Zitrusfaser (erhältlich HIER)
      • 50 g Mandelstaub (erhältlich HIER)
      • 20 g Kokosmehl (erhältlich HIER)
      • 20 g Kürbiskernmehl (erhältlich HIER)
      • 1 Tl. Backpulver (erhältlich HIER)

      etwas Bambusfaser zum bemehlen der Arbeitsfläche (erhältlich HIER)

      als Dekor: 25 g Kürbiskerne

      • Mozzarella, Butter und Ei in einen hohen Becher geben.
      • Salz, Gewürze und Zitrusfaser zufügen.
      • Alles mit dem Pürierstab gut vermischen.
      • Mandelstaub, Kokosmehl, Kürbiskernmehl und Backpulver in eine Schüssel geben.
      • Die Mozzarellamasse zufügen und verkneten.
      • Ein Backpapier mit Bambusfaser bemehlen.
      • Den Teig darauflegen.
      • Die Oberfläche leicht bestäuben und mit den Händen einen ca. 15 cm großen Kreis formen.
      • Mit einem Messer in 8 Stücke teilen.
      • Die Oberfläche mit etwas Wasser einpinseln.
      • Die Kürbiskerne darauf verteilen und leicht andrücken.
      • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Papier setzen.
      • Bei 175 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 20-25 Minuten backen.

      Die Triangoli schmecken noch lauwarm am besten…aber auch kalt sind sie sehr lecker.
      Ein Triangolo della Nonna hat ca. 1 g KH, 8 g E und 14 g F.
      Guten Appetit! Lasst es euch schmecken.

      Wie ihr seht, geht es auch ohne Kohlenhydrate ziemlich lecker und ich fühle mich keines wegs eingeschränkt. Deshalb möchte mit meiner Geschichte allen Übergewichtigen Mut machen. Traut euch und probiert es aus.
      Die ketogene Ernährung ist ein ziemlich guter Anfang, um den Gelüsten ein Schnippchen zu schlagen. Das sagt euch eine Konditormeisterin die jeden Tag mit den tollsten Torten, prächtigsten Häppchen und tollsten Kuchen konfrontiert wird und dabei ketogen isst. Ich kann das…und ihr könnt das auch.

      Herzliche Grüße

      Eure Carmela von kiefernweg.net

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      Rezept Millirahmstrudl lowcarb und glutenfrei

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      Vielleicht kennt Ihr auch ein Gericht aus der Kindheit, das bei Mama schon soooo gut schmeckte und das es nun in der LowCarb-Ernährung leider in dieser Qualität nicht mehr gibt? Bei mir ist es so, ich verzichte dann einfach darauf oder ich gönne mir die Highcarb-Version einfach ein paar Mal im Jahr. Um so mehr bin ich begeistert, dass mir eine lowcarb UND glutenfreie Version meines geliebten Millirahmstrudls (gibts in Bayern und Österreich in verschiedenen Versionen) gelungen ist, der dem Original echt um NICHTS nachsteht! Ein großer Dank an Dr. Almond, der die Grundlagen dafür legte. Es gibt KEINE eigen entwickelte Version eines Teiges, der so gut für Strudl geeignet ist, wie die Version von Euch! Der Großteil der Teige lässt sich nicht dünn ausrollen, zerreißt oder schmeckt einfach nicht. ABER nun hat das ein Ende!

      Rezept Millirahmstrudl lowcarb und glutenfrei

      Das Rezept basiert auf dem Strudlteig, den Ihr hier findet >> 

      Und los gehts! Ihr benötigt für eine Auflaufform ( für ca. 8 Personen – je nach Größe der Stücke die folgenden Zutaten! Meine Form hatte 26 cm x 18cm.

      Zutaten für den Strudlteig: read more →

      Rezept Müsli-Pizza „Margarita“ lowcarb und glutenfrei

      Categories:

      Lust auf eine süße Pizza? Ich habe da etwas für Euch ausprobiert! Sooooo gut! Solltet Ihr nachmachen!

      Rezept Müsli-Pizza „Margarita“ lowcarb und glutenfrei

      Zutaten für den Boden und die Marmelade:

      200g Müslizauber Classic – gibts hier >>
      2 Eier
      30g Butter
      1kg Erdbeeren
      1 Packung Geliertraum – gibts hier >>  read more →

      Schneller lowcarb Käsekuchen ohne Boden

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      Rezept Käsekuchen ohne Boden – lowcarb

      Zutaten: read more →

      Rezept Kaiserschmarrn lowcarb und glutenfrei – verbesserte Version!

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      Ich hab mich ja schon mal erfolgreich am Kaiserschmarrn versucht – was suuuper lecker – das Rezept findet Ihr hier >>. Aber ich musste es nun einfach noch perfektionieren und es hat geklappt. Mein Mann meinte, man schmeckt KEINEN Unterschied mehr zur Highcarb-Version! 🙂

      Rezept Kaiserschmarrn lowcarb und glutenfrei – verbesserte Version!

      Hier also nun das neue Rezept:

      Zutaten für 2 große Portionen als Hauptmahlzeit oder 3-4 Portionen als Dessert oder zum Kaffee

      Zubereitung:

      Eischnee aus dem Eiklar herstellen. Milch, Vanille, Süße und Pfannkuchenmischung verrühren, Eigelbe untermixen. 5 Minuten zum Quellen stehen lassen.  Eischnee unterheben. Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und komplette Masse einfüllen. Bei mittlerer Hitze langsam anbacken, dann wenden. Ich habe zum Wenden die Masse in 4 Teile geteilt. Funktioniert dann besser. Nun wieder langsam anbacken. Als nächstes mit einer Gabel die Masse in Stücke zerreißen und kurz weiterbacken. Golden Sweet darauf verteilen und mit der Gaben immer wieder wenden. Zuletzt die Butter zum Kaiserschmarrn geben und kurz weiterbacken. Die Masse ist super fluffig und schmeckt echt wie das Original.

      Nun gehts ans anrichten. Ich habe mich für etwas Sahne, Puder-Erythrit als Deko, Erdbeeren und lowcarb-Erdbeer-Himbeer-Marmelade entschieden. Die Marmelade hatte ich selbst hergestellt – geht mit dem Geliertraum von NOSUGARSUGAR super easy und schmeckt herrlich!

      geliertraum

      Unsere Goodies für Euch:

      Ihr erhaltet auf die Pfannkuchenmischung bis Sonntag Abend, den 25.06.17 10 % Rabatt mit dem Gutscheincode kaiserschmarrn die Mischung gibts hier >> 

      Ihr erhaltet auf alle Produkte von NOSUGARSUGAR bis 15.7.17 ebenfalls 10% Rabatt mit dem Gutscheincode LCKG617

       

      So, und nun viel Spaß beim Nachmachen und genießen!

      Eure Christine

      Rezept Erdbeer Tiramisu lowcarb glutenfrei

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      Rezept Erdbeer Tiramisu lowcarb – glutenfrei

      Zutaten für den Teig:

      6 Eier
      3 gestr. TL lowcarb-Backpulver >>gibts hier
      12 gr.  Low Carb Süße >> gibts hier   oder 120gr andere Süße z.B. Erythrit
      1 Prise Salz
      150 gr. Mandelstaub >> gibts hier

      Zutaten für die Creme + Fülle:

      read more →

      Rezept Eiskonfekt und Eis am Stiel lowcarb

      Categories:

      Jetzt kommt ja der Sommer und ich hatte letztens richtig Lust auf Eiskonfekt und Eis am Stiel – natürlich lowcarb. Ich hab mich ja schon öfters im Lowcarb-Eis Herstellen versucht und es klappte immer wunderbar. Hier die Rezepte von mir >> und hier eine wunderbare Sammlung von Dr. Almond >>

      Also gesagt – getan, hab mal geschaut, wie ich am Schnellsten mein Eiskonfekt herstellen kann und hab eine wunderbare Lösung gefunden. Und so gehts: read more →

      Rezept Falsche Sauce Hollandaise Käsesauce low carb glutenfrei

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      Falsche-Sauce-Hollandaise-low-carb-Mehlschwitze-Käsesauce

      Spargelzeit! Geht auf keine Fall ohne eine leckere Sauce! Während der Klassiker Sauce Hollandaise im „echten“ Original lediglich aus Butter, Eigelb und etwas Weißwein besteht, gibt es zahlreiche stärkebasierte Rezepte à la Mehlschwitze, die nicht weniger lecker schmecken – dafür aber einiges an Kohlenhydraten und je nach Stärke/Mehl auch Gluten enthalten.

      Seit der Entdeckung der Zitrusfaser als Bindemittel in der low carb Küche sind „Saucen à la Mehlschwitze aber ohne Mehl“ kein Problem mehr! Da wir Käse LIEBEN, kommt hier ein Rezept für eine falsche Sauce Hollandaise aka Sahne-Käse-Sauce – einfach köstlich!

      Rezept Falsche Sauce Hollandaise Käsesauce low carb glutenfrei

      Zutaten:

      200 g Sahne

      300 g Wasser

      Saft von einer ganzen Zitrone

      1 TL Senf

      50 g Butter

      15 g Zitrusfaser – gibts hier >>

      Salz, Pfeffer, Muskatnuss nach Geschmack

      1 MSP Kurkuma (optional, für die Farbe 😉 )

      100 g Käse (gerieben, Sorte nach Wahl)

      Sahne, Wasser, Zitronensaft und Senf mit der Zitrusfaser verrühren und gründlich durchpürieren. Anschließend die Butter in einem Topf erhitzen und leicht anbräunen. Die pürierte Sauce zugeben und kurz aufköcheln lassen. Den geriebenen Käse zugeben und langsam einschmelzen lassen (nicht zu lange erhitzen – könnte grisselig werden!). Für besonders cremige Sauce erneut pürieren sobald der Käse geschmolzen ist. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

      Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

      Eure Moni

      PS: Hier noch einige Fakten zur Zitrusfaser! Sie ist übrigens total geschmacksneutral – schmeckt NICHT nach Zitrone!

      Zitrusfaser – das revolutionäre neue low-carb & glutenfreie Bindemittel mit 0 % Kohlenhydraten!

      ZUTATEN: 100 % Zitrusfaser aus erntefrisch entsafteten, entölten und schonend getrockneten Zitrusfrüchten

      Im Bereich der Molekularküche sind Pasten aus Zitrusfaser + Wasser schon lange etabliert – als Texturgeber für Schäume und zur Stabililsierung von Emulsionen. Viele Lebensmittelhersteller verwenden Zitrusfaser bereits als natürliches Bindemittel in Saucen, Dressings und Aufstrichen.
      Völlig unbekannt war jedoch bisher die Verwendung des reinen Ballaststoffpulvers als Bindemittel für die glutenfreie low-carb Küche im Endkundenbereich.
      Das wollen wir ändern! Wir sind von den Eigenschaften der Zitrusfaser begeistert und sind überzeugt, dass sie in JEDE low-carb & glutenfreie Küche gehört! IHR WERDET SIE LIEBEN!!!

      Das Potential und das Anwendungsspektrum der Zitrusfaser ist riesig!

      Das helle, geschmacksneutrale Pulver eignet sich z.B.

      • als direkter Ersatz für Speisestärke beim Andicken von Suppen, Soßen und Cremes oder zum Binden von Flüssigkeiten in gekochtem Gemüse
      • zum Binden von Flüssigkeit / Ei in Frikadellen, Kroketten und ähnlichem
      • zur Herstellung von sowohl süßen als auch herzhaften Soßen á la „Mehlschwitze“ (ohne Schwitzen allerdings, wie praktisch!) oder einfach für Sahnesaucen, die etwas dicker sein sollen
      • zur Texturgebung bei Salat-Dressings: das Dressing haftet besser am Salat, OHNE zu beschweren oder zu schleimen
      • für no-carb Rezepte mit Ei
      • …. Und noch vieles mehr!

      Auf der Packung haben wir bereits zwei Rezeptvorschläge aufgedruckt, in unserem Blog folgen noch weitere. Wir entdecken ständig neue Anwendungsmöglichkeiten!

      ANWENDUNG:
      Bei Suppen, Soßen und Cremes mit Zitrusfaser entfaltet sich die perfekte Cremigkeit erst durch Pürieren: die Zitrusfaser mit der Flüssigkeit verrühren und alles kurz durchpürieren.
      ACHTUNG: wenn die Soße vor dem Pürieren noch zu dünn erscheint, NICHT nachdosieren, sondern erst gründlich pürieren bis sich die volle Wirkung der Zitrusfaser entfaltet hat, erst danach ggfs. Nachdosieren und erneut pürieren.

      ERHITZEN NICHT NOTWENDIG! Die Zitrusfaser bindet gleichermaßen heiß und kalt – du brauchst das Gericht also nur dann erhitzen, wenn du es tatsächlich heiß essen möchtest. Die Temperatur hat keinen Einfluss auf die Bindefähigkeit, die Zitrusfaser ist außerdem temperaturstabil.

      DOSIERUNG: (5 g entsprechen ca. 2 TL)
      Für Suppen: 5 – 10 g auf 1000 ml Flüssigkeit Für Soßen & Cremes: 10 – 15 g auf 250 ml Flüssigkeit
      Zum Binden von Kroketten: ca. 5 g pro 1 Ei

      WAS UNTERSCHEIDET ZITRUSFASER VON ANDEREN LOW-CARB BINDEMITTELN?
      Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Xanthan … das sind derzeit die geläufigsten low-carb & glutenfreien Bindemittel und diese haben auch durchaus ihre Berechtigung. Aber aus eigener, leidvoller Erfahrung wissen wir, dass man mit diesen drei Bindemitteln in der Küche in Punkto Dosierung ganz ordentlich daneben liegen kann. Zum einen binden alle 3 schon bei extrem niedrigen Konzentrationen, wodurch man leicht mal zu viel zugegeben hat, zum anderen erhält man bei Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl schon bei leichter Überdosierung ein merkwürdig pappig-schleimiges Mundgefühl, bei Xanthan ein gummiartiges.
      Die Zitrusfaser ist das unkomplizierter. Auch bei höherer Dosierung gibt es kein unangenehmes Mundgefühl und durch den Pürierschritt bei Soßen und Cremes bekommt man immer ein samtig-weiches, angenehmes und cremiges Ergebnis.

      Hier gibts die Zitrusfaser >>

       

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