„Hallo alle miteinander“

So fängt es bei mir seit nahezu einem Jahr an, wenn wieder mal ein Post auf meinem Blog life geht.
Wir, das sind meine Frau Kati und ich, bloggen seit etwas mehr als einem Jahr über unsere Form der Ernährung, unsere Form von Low-Carb. Artverwandt am ehesten mit dem LCHF, ist uns aber durchaus bewusst, dass wir nicht Buchstabengetreu danach leben. Mitunter lassen wir auch Nahrungsmittel in unsere Ernährung einfließen, die def. nicht LCHF konform sind. Weshalb wir uns auch entschlossen haben es einfach bei Low-Carb zu belassen oder regelmäßig darauf hinweisen, dass es nicht LCHF Konform ist. Ob man das dann so macht oder nicht, überlassen wir jedem selber. Wie in meiner Kurzbeschreibung angedeutet bin ich, sind wir Querdenker aus Prinzip und möchten es jedem Menschen selbst überlassen ob er oder ob er nicht streng, weniger streng, moderat nach irgendwelche Ernährungsformen leben möchte.
Aus solch einer Laune und aus der Bastelfreude meiner Frau heraus, ist das Orignalrezept zu den Muffins unten entstanden. Meine Schwiegermama macht einen mörderisch leckeren Kokos-Buttermilch-Kuchen, der natürlich nicht mehr geht bei uns. Also hat sich Kati hingestellt und den einfach mal in einer Low-Carb Variante nachgebaut und das sah dann wie folgt aus: „Mama’s Kuchen“ bei Cybaerdad’s low-carb.life.

Am Wochenende war dann mal wieder so ein Familienfest, ich weiß nicht wie es euch dabei geht, aber wir hatten am Anfang immer so dieses Problem „Was essen? Was trinken?“. Mittlerweile wissen alle Leute um uns herum wie wir uns ernähren und wir haben es uns auch angewöhnt immer bei jeder Feier meist im Vorfeld zu klären, was es gibt, bzw. wenn es nix Low-Carb taugliches gibt, selber etwas zur Feier beizusteuern. Die Feier jetzt an diesem Wochenende fand allerdings eh bei uns im Garten statt, von daher war das Low-Carb taugliche kein Problem 😉
Um jetzt mal die Kurve zu unserem heutigen Rezept zu bekommen, zum Kaffee und Kuchen gab es neben den Kohlenhydrathaltigen Versuchungen auch einen Cheesecake in Low-Carb (Der war glaube ich sogar LCHF) und eben diesen Kokos-Kuchen in Muffin Formen mit einer kleinen Abwandlung, die das Ganze noch mal saftiger und leckerer gemacht hat, seht am besten selbst:

Zutaten:

Zubereitung:

  • Teig wie beschrieben zubereiten = Kuchenzauber oder o.g. Boden (TIPP: wenn man beim Kuchenzauber-Teig keine Butter, sondern Kokosöl verwendet, gibt es noch mehr Kokosgeschmack)
  • Teig in Muffin-Förmchen füllen (hier nehme ich immer einen Eis-Portionierer – super Tipp von Holla die Kochfee, ist eine saubere Angelegenheit und man hat immer die gleiche Portion in den Förmchen)
  • Kokosraspeln, Xylit und Erythrit gut vermischen
  • Kokosmischung über die Muffins verteilen
  • 20 min bei 175 °C Umluft backen (vorgeheizt) – Stäbchentest machen
  • Aprikosenaufstrich erwärmen, damit er flüssig wird und mit der Sahne verrühren
  • Aprikosensahne nun gleichmäßig über die heißen Muffins verteilen (sickert ein – evtl. ein, zwei Löcher in die Muffins pieken, wenn sie nicht richtig einsickert)
  • Abkühlen lassen (schmeckt auch schon super, wenn die Muffins noch nicht ganz ausgekühlt sind 🙂

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Fazit: super saftig, fruchtig und seeeehr lecker

So, das soll es für heute erstmal gewesen sein. Ich hoffe, Euch hat gefallen, was Ihr gelesen habt und ich persönlich kann Euch nur empfehlen, probiert die Muffins! So was von lecker…
Vielleicht kommt Ihr mich ja mal auf meinem Blog Cybaerdads low-carb.life besuchen, wenn nicht – lesen wir uns sicherlich hier wieder.

In diesem Sinne,
Euer Michael

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Michael Fitzner

Querdenker aus Prinzip | Foodblogger aus Leidenschaft | Diätenverweigerer und glücklich damit! bei low-carb.life
Querdenker aus Prinzip, Foodblogger aus Leidenschaft, Diätenverweigerer und glücklich damit! Kennt ihr das auch? Ich war als Kind schon dick. So im Alter von vielleicht 10 Jahren fing ich an sowohl in die Höhe als auch in die Breite zu wachsen. Mit Mitte 20 wurde ich dann solidarisch mitschwanger und kam irgendwann bei meinem absoluten Spitzengewicht von 173 Kilo an. Dann ging das übliche Diäten Jojo los. Anfangs mit großem Erfolg bei den „dicken anonymen Punktezählern“ einmalig 35 Kilo abgenommen und dann war Schluss… Vor nunmehr etwas über einem Jahr habe ich LCHF für mich entdeckt und lieben gelernt und relativ Zeitgleich mit dem Bloggen angefangen. Anfangs noch als digitales Tagebuch gedacht entwickelten sich mein Blog und meine Person immer mehr in Richtung Nachschlagewerk und Ernährungsratgeber in Sachen Low Carb und LCHF, auch und vor allem durch tatkräftige Unterstützung meiner Frau, die regelmäßig als „Gastblogger“ mitbloggt. Mein bisher größter persönlicher Erfolg mit LCHF ist, dass ich seit Mai 2015 nicht mehr als Diabetes Typ 2 Patient geführt werde, ausserdem habe ich quasi so nebenbei bisher 16 Kilo abgenommen und weitere werden noch folgen.

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