Mein Leben mit der ketogenen Ernährung bei Krebs

Anfang 2010 stand für einen Moment die Welt still, Diagnose Brustkrebs und das im Alter von nur 27 Jahren.
Entschlossen nahm ich den Kampf gegen meinen Krebs auf und begann meine Therapien: die Behandlung mit Zytostatika (Chemotherapie), eine Operation an der Brust mit Entnahme der Lymphknoten im linken Achselbereich und die Bestrahlung dieses Bereichs. In der darauf folgenden Anschlussheilbehandlung erzählte mir zum ersten Mal ein Mitpatient, dass Zucker im Zusammenhang mit dem Wachstum von Krebszellen stehen könnte. Alle medizinischen Koryphäen in meinem Umfeld beruhigten mich Naschkatze mit den typischen Sätzen „Lassen Sie sich nicht stressen, es ist nichts bewiesen“ oder „Quälen Sie sich nicht mit so einer Diät, gönnen Sie sich ruhig etwas“.

Entsprechend änderte ich nichts Grundlegendes. Dennoch wird man nach so einer existenziellen Diagnose etwas bedachter, versucht seinen Körper aufzubauen und nicht zu stressen. Die Lebensmittel in meinem Einkaufswagen waren nun vermehrt regional geerntet, biologisch angebaut und enthielten weniger bis keine Zusatzstoffe. In Folge dessen beginnt man unweigerlich, vermehrt selber zu kochen und Speisen eigenständig zuzubereiten.

Überdies lernte ich von den Therapeuten der Rehabilitation und meinen behandelnden Ärzten, dass Sport eine sehr gute Krebsvorsorge darstellt. Die Verbrennung wird angekurbelt, Fettgewebe reduziert, welches eher negativ wirkende Hormone produziert, und das Immunsystem wird parallel verbessert. Sportlich war ich von jeher, die anhand von Studien festgesetzten Vorgaben des Präventivsports waren jedoch konsequenter. Der Patient sollte fünf mal die Woche für etwa 30 Minuten Ausdauersport betreiben. Ich setzte alle Hebel in Bewegung, um nach meiner Rehabilitation auch zu Hause eine gute sportliche Betreuung gewährleisten zu können. Während meiner Wiedereingliederung in den Berufsalltag versuchte ich täglich zu joggen. Laufen ist die einfachste Sportart, um kontinuierlich und ohne großen Umstand aktiv zu sein.

Im Sommer 2011 ging ich frohen Mutes meinem Job wieder in Vollzeit nach und schaffte parallel mein Sportpensum: ich war fit und äußerst motiviert. Kurz darauf, nur 9 Monate nach der letzten Bestrahlung, bekam ich die niederschmetternde Diagnose von multiplen Lebermetastasen. Der Kampf sollte in eine neue Runde gehen. Mir wurde der linke Teil der Leber, additiv die Gallenblase, entnommen. Die folgende erneute Chemotherapie legte mich bereits nach kurzer Zeit und trotz schonenderem Schema völlig flach.

Ein Patient hat in dieser strapaziösen Zeit der Untersuchungen und Therapien nicht nur die Last zu tragen, zeitnah sehr weitreichende Entscheidungen zu treffen und psychisch die lebensbedrohlichen Diagnosen und deren Folgen zu verarbeiten. Er muss zudem unglaublich viele Formalitäten erledigen. Anträge für Krankengeld, Rente und Rehabilitation sind Beispiele für typische, zeitraubende Beschäftigungen in dieser Zeit. Zum Glück hatte mein Mann diesen Teil fast vollständig übernommen. Ich weiß nicht, wie ich ohne ihn diese strapaziöse Zeit überstanden hätte. Derart geliebt und unterstützt hoffte ich inständig auf eine glückliche und gesunde Zukunft.

Anfang 2012 änderte sich mein Leben nochmals grundlegend. Wodurch entstand die drastische Umkehrung und was war der Wandel?

Im Rahmen der Metastasen-Diagnostik im Herbst 2011 wurde zur Bildgebung ein sogenanntes PET CT (Positronen-Emissions-Tomographie kombiniert mit der Computertomographie) eingesetzt. Hierbei wird radioaktiv markierte Glukose eingesetzt, da Entzündungen (dazu gehören ebenfalls bösartige Tumore oder Metastasen) einen im Vergleich zu gesundem Gewebe wesentlich erhöhten Glukosestoffwechsel aufweisen. Siehe da, der Fingerzeig auf den Zucker erreichte uns abermals, nur dieses Mal direkt im klinischen Bereich.

Wenn Organe befallen sind und der Krebs zurückgekehrt ist, gilt der Patient als unheilbar erkrankt und eine entsprechende Angst verstärkt den Wunsch, selber etwas tun zu können. Daher gingen wir der Frage nach, auf welchen Wegen wir an belastbare Informationen hinsichtlich Krebs und Zucker gelangen könnten. Mein Mann hat schon vor Jahren im Rahmen von firmenunterstützten Gesundheitschecks die low carb Ernährung in der Klinik Überruh, Isny, kennengelernt. Wir ernährten uns daher bereits seit einiger Zeit nach der LOGI (low glycemic index) Methode. Bei dieser kohlenhydratreduzierten Ernährung fühlten wir uns leistungsfähiger und sammelten Erfahrung in Bezug auf Lebensmittel, Rezepte und die Organisation dieser Ernährungsform im Alltag. Dr. Peter Heilmeyer, Isny, empfahl uns als Lektüre eine Broschüre von Prof. Ulrike Kämmerer (Biologin am Universitätsklinikum Würzburg) bezüglich der ketogenen Ernährung bei Krebserkrankungen. Er riet mir im ersten Schritt zu einer Umstellung der low carb Ernährung auf ein strenges low carb (maximal 80 Gramm Kohlenhydrate pro Tag), um dann Schritt für Schritt bei der ketogenen Ernährung anzukommen. Kurz darauf traf ich auf einer Tagung Frau Prof. Kämmerer persönlich, nach einem intensiven Gespräch nahm sie mich unter ihre Fittiche. Dank ihrer überzeugenden Schilderungen und vielen praktischen Tipps startete ich motiviert mit der ketogenen Ernährung. Das Ziel waren 5-9% Kohlenhydrate und maximal 21% Eiweiß vom Gesamttagesumsatz in der täglichen Ernährung. Und das bei einer Höchstgrenze von 20 Gramm Kohlenhydraten pro Tag.

Bei der ketogenen Ernährungsform ist Konsequenz unabdingbar. Zum Einen braucht der Ketorianer gerade zu Beginn der Umstellung eine gute Standhaftigkeit, da es gilt, die alten Gewohnheiten zu verändern. Zum Anderen benötigt der Körper ein wenig Zeit, in meinem Fall 3-4 Tage, um sich von Zucker- auf Fettverbrennung umzustellen.
Zur Motivation und Kontrolle versuchte ich umgehend, anhand von Urinteststreifen festzustellen, ob mein Körper den Stoffwechsel schon umgestellt und die Leber angefangen hatte, Ketonkörper zu erzeugen. Leider blieb die gewünschte Bestätigung der Teststreifen aus. Sollte die Umstellung trotz der schon gesammelten Erfahrungen doch schwieriger und komplizierter sein? Ich arbeitete mich noch intensiver in die Thematik ein und versuchte zu analysieren, was ernährungstechnisch umzustellen ist und verbessert werden könnte. Dass ich einfach sehr viel trank und mein Urin daher nicht die gewünschte Konzentration an Ketonkörpern beinhaltete, sollte ich erst später lernen.

Selbst wenn man sich schon sehr lange low carb ernährt und überzeugt davon ist, Kohlenhydrate in Lebensmitteln gut einschätzen zu können, liegt man beim Überschlagen vielfach daneben. In Folge dessen übersteigen manche Mahlzeiten die gewünschte Anzahl an Kohlenhydraten. Nach dieser Erkenntnis begann ich meine komplette Ernährung abzuwiegen. Digitalwaage und Laptop zogen in die Küche ein. Vor dem Kochen, nach dem Kochen, die Portion auf dem Teller usw. Zusätzlich besorgte ich mir diverse Bücher, anhand derer ich die Nährwerte aller möglichen Lebensmittel nachschlagen konnte. Mein Protokoll ließ mich staunen. Zum Frühstück eine Portion Quark gefolgt von 2 Mahlzeiten mit viel Gemüse ist nicht ketogen! Selbst wenn die Gemüsesorten mit den sehr hohen Kohlenhydratangaben gemieden werden, beinhalten die Mahlzeiten noch zu viele Kohlenhydrate oder enthalten zumindest nicht die gewünschte Nährwertverteilung.

Prinzipiell gewöhnte ich mir an, zu allen Speisen Butter, Fett oder Öl hinzuzufüge (zum Beispiel Kokosöl in den Quark). Aufgrund des Verzehrs erheblicher Mengen Fett achtete ich beim Kauf auf ein gutes Omega 3 zu Omega 6 Verhältnis und eine gute Herkunft, zum Beispiel Butter von grasfressenden Kühen. Mit der Zeit ändert sich obendrein der Geschmacksinn, irgendwann wird die gekaufte Mandelmilch als viel zu süß empfunden und Bergkäse ohne extra Butter als viel zu trocken.

Später erfuhren wir, dass der Blutketontest aussagekräftiger und zuverlässiger ist, ursprünglich entwickelt für Diabetiker um die Ketoazidose zu identifizieren. Es wird hierbei relativ genau die Ketonkonzentration im Blut ermittelt, ohne Abweichungen durch die Trinkmenge etc. Tatsächlich zeigte der Test, dass ich mittlerweile dauerhaft in der Ketose war, was mich stark motivierte weiterzumachen.

Die alltäglichen Mahlzeiten stellten schon nach kurzer Zeit kein Problem mehr in der Zubereitung dar. Ich hatte nie das Gefühl, verzichten zu müssen. Ohnehin war mir meine Situation bewusst und mir war klar, wofür ich diese Umstellung in Angriff genommen hatte. Oft hörte ich von Mitpatienten die Aussage, dass man sich gerade bei solch einer schlimmen Diagnose etwas gönnen wolle und nicht auch noch Verzicht üben müsse. Aus zwei Gründen sind mir solche Gedanken mehr als fremd. Erstens geht es um mein (Über-)Leben. Zweitens bin ich ein Genussmensch und hatte von Anfang an den Anspruch, auch mit der ketogenen Ernährung mein Essen genießen zu können. Und das kann man! Es erfordert lediglich ein Umdenken, ein wenig Organisation und Offenheit für Neues.

Wie geht man diese Umstellung an?

Wie schafft man es, dass das Zubereitete trotz neuer und manchmal seltsamer Zutaten sehr lecker schmeckt? Kann man mit der ketogenen Ernährung glücklich sein und nicht permanent das Gefühl haben, auf irgendwelche ach so wichtigen Dinge zu verzichten?

Die Basis ist selbstverständlich ein gutes Wissen über die Nährwerte. Auch sollte man versuchen, nicht beharrlich an die Lebensmittel zu denken, die man nicht mehr essen darf. Vielmehr ist es hilfreich, sich jene Naturalien anzuschauen, deren Nährwerte passen würden. Nun kann man überlegen, worauf man Hunger hätte und der erste große Schritt ist getan.

Nichtsdestotrotz bestanden meine Gerichte am Anfang oft nur aus Salat und Gemüse mit Fisch oder Fleisch. Mit ein wenig Kräutern und Gewürzen schafft man aber schon etwas sehr Leckeres. Dennoch war ich zu Beginn manchmal unzufrieden, sobald Besuch ins Haus kam oder es um den süßen Anspruch ging. Hier halfen mir häufig die Broschüren von Prof. Kämmerer, meine Fibeln der ersten Monate als Ketorianer. Weiterhin kaufte ich mir zahlreiche low carb Kochbücher und surfte im Internet auf low carb Seiten, stets auf der Suche nach Rezepten und Anregungen. Mit etwas mehr Erfahrung mit kohlenhydratarmen Lebensmitteln gelang es mir immer besser, ein „normales“ oder low carb Rezept in ein ketogenes abzuwandeln. Daneben schaffte ich es immer öfter, Familie, Freunden und Bekannten aufzuzeigen, dass eine ketogene Diät nicht Verzicht bedeutet. Einige kochen und backen mittlerweile Rezepte im Alltag nach und haben ihnen bislang unbekannte und außergewöhnliche Lebensmittel für sich entdeckt.

Vieles kann mit alternativen Lebensmitteln ähnlich hergestellt werden und ist häufig überrauschend gut, oft schmeckt es sogar besser durch die teils reichhaltigeren Produkte. Manche Versuche scheitern aber auch oder bringen nicht das gewünschte Ergebnis. Hier erfordert es ein wenig Durchhaltevermögen, meist hat man irgendwann die zündende Idee und kann ein Gericht doch noch in die ketogene Form abwandeln. Das Ausleben der Kreativität macht Spaß und beim Verzehr von gelungenen Eigenkreationen fühlt man sich zunehmend bestätigt, den richtigen Weg gewählt zu haben.

Eine Ernährungsumstellung bedeutet nicht unbedingt Verzicht, sie bereichert die häufig eingefahrenen Essensgewohnheiten und lässt eine breite Palette Unbekanntes in den Haushalt einziehen. Kohlrabi gehörte früher nicht auf meine Einkaufsliste, jetzt esse ich diesen Kohl oft roh mit anderem Gemüse und Dips oder gekocht, beispielsweise in Sahnesoße. Ein Püree aus Pastinaken mit Frischkäse, Sahne und ein paar Gewürzen ist köstlich! Haben Sie schon einmal Mandelmus probiert? Ich stelle es ab und an selber her und mische ein paar Hasel- oder Macadamianüsse unter. Mit Wasser gemixt entsteht Mandelmilch, welche darüberhinaus hervorragend für Cappuccino aufgeschäumt werden kann.

Warum probieren trotzdem kaum Erkrankte aus, ob man die Konsequenz und damit einen weiteren Baustein in der Krebsbekämpfung selbst aktiv einbringen kann? Manche Mediziner liefern natürlich eine gute Ausrede mit “nichts ist bewiesen”. Die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebs sind komplex. Natürlich kann man sich nicht einfach gesund essen und die Forschung steht hier noch am Anfang. Einen eindeutigen Beweis mittels breit angelegter Studien gibt es bislang noch nicht. Aber warum nicht? Studien müssen nicht nur finanziert werden. Zusätzlich müssen die entsprechenden Patienten gefunden werden, welche sich monatelang ketogen ernähren, konsequent und unentgeltlich. Mittlerweile gibt es jedoch erste weiterführende Studien. Seit Herbst 2013 läuft zum Beispiel in Bad Kissingen die KOLIBRI Studie hinsichtlich Brustkrebs und ketogener wie auch low carb Ernährung im Rahmen einer Rehabilitation.

Wir sind auf einem guten Weg und müssen diesen dringend weiter ausbauen!

Auf vielen Wegen versuche ich, meine positiven Erfahrungen zu transportieren, um anderen Patienten Mut in dieser Sache zu machen. Im Herbst 2013 drehte der bayrische Rundfunk einen Beitrag mit mir, der tatsächlich einige Patienten erreichte. Im Anschluss gründeten wir die Facebook Gruppe „Keto bei Krebs, um eine Plattform zum Erfahrungsaustausch anzubieten und Anregungen weiterzugeben, wie der Alltag mit ketogener Ernährung und Krebs gut gestaltet werden kann.

Gerade im Bereich der Ernährung fehlt es an Personal im medizinischen Bereich, damit Patienten mit Fragen und auf der Suche nach Unterstützung, eine Anlaufstelle haben und Halt finden könnten. Nicht jeder Suchende hat von Beginn an gute Kontakte, hilfreiche Adressen oder die Möglichkeit und Energie, sich selbst auf die Suche zu machen. Woher weiß man, welche Informationen hilfreich sein könnten? Es gibt reichlich schwarze Schafe im komplementären Bereich, welche Krebspatienten mit Tinkturen, Salben und Ähnlichem sowie passenden scheinheiligen Berichten Geld aus der Tasche locken. Die ketogene Ernährung hingegen kostet nicht viel, lediglich den Mut und den Willen, es einfach auszuprobieren.

Ich wünsche mir, dass in Kliniken und Krebszentren mehr Ernährungsberater eingesetzt werden und durch sie Unterstützung im Rahmen der Behandlung angeboten wird. Weitere Studienergebnisse werden folgen, es wird weitere richtungsweisende Fakten geben. Ich setze darauf, dass die ketogene Ernährung weiter Zulauf bekommen wird. Ich bin glücklich, jeden Tag aktiv etwas für mich und gegen den Krebs zu tun. Was ich esse und somit in meinen Organismus gelangt, liegt nur an mir und ist absolut steuerbar, organisierbar und obendrein köstlich.

Meine Ernährung ist und bleibt ketogen. Anfang 2014 erreichte ich mein anfänglich gestecktes “2-Jahres-Keto-Durchhalte-Ziel“ und habe seit meiner letzten Operation, Ende 2011, immer noch eine vollständige Remission. Überzeugt und konsequent geht es für mich weiter. Die ketogene Ernährung ist mittlerweile Normalität und gehört zu meinem Leben.

Viele Grüße sendet Euch

Eure Christiane

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Christiane Wader

IT-Beraterin | Ketolumnistin | Steh-auf-Frau
Seit Jahren ernähre ich mich low carb, seit Anfang 2012 ketogen. Was zunächst aus Interesse und Begeisterung über die positiven Veränderungen der Fitness begann, wurde durch meine zweite Krebserkankung zu Vernunft und Überlebenswille. Schon Sokrates sagte „Wir leben nicht um zu essen, sondern essen um zu leben“. Diese Aussage drückt exakt meine Motivation aus. Allerdings genieße ich zu sehr, um nicht stets das ketogene Essen kreativ und köstlich zuzubereiten. Man entdeckt so viel Neues und regt damit immer neuen Mut und Zuversicht. Neben der Ernährung sind die weiteren Bausteine für meine gesunde und fitte Zukunft: Ausdauersport und glücklich sein. So hüpfe ich fröhlich von der Küche zum Fahrrad oder ins Schwimmbad und versuche zwischendurch noch ein paar Menschen beim Start und/oder der Durchführung mit der Ernährungsform zu unterstützen.